Traumferien für Pferdeverrückte Kinder

Pferdebegeisterte Kinder können ihren Traum vom Reiten leider oft nicht am eigenen Wohnort ausleben, da entweder die Zeit dafür nicht vorhanden ist oder sich einfach kein passender Reiterhof in der näheren Umgebung befindet. Aus diesem Grunde verbringen immer mehr Pferdenarren ihren Reiturlaub in Österreich.

Die Vorteile eines solchen Reiterurlaubes für Kinder liegen auf der Hand:

– Die Unterbringung der Kinder erfolgt mit anderen Pferdenarren auf kindgerechten Reiterhöfen

– Die Pferde sind speziell an Kinder gewöhnt und dementsprechend ausgebildet

– Die Betreuung erfolgt durch ausgebildetes Personal

– Der Reitunterricht ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet

– Durch den Kontakt zu anderen gleichaltrigen Reitbegeisterten kommt kein Heimweh auf

– Es wird ein abwechslungsreiches kindgerechtes Programm geboten, so dass niemals Langeweile aufkommt

– Die Pferde sind speziell für Kinder ausgesucht und ausgebildet

 

Die Unterbringung erfolgt in Gemeinschaftszimmern zusammen mit gleichaltrigen Kindern. In diesen gemütlichen Zimmern kann nach Herzenslust getratscht werden, wobei abends bestimmte Ruhezeiten vorgesehen sind, sodass sich die Kinder auch von ihren kleinen Abenteuern erholen können und einen erholsamen Schlaf finden. Die Verpflegung erfolgt in der Regel in Vollpension, wobei das Essen kindgerecht ist und auf den Geschmack von Kindern ausgerichtet ist. Das Essen wird von allen Kindern zusammen in einem Esszimmer eingenommen.

Zumeist erhält jedes Kind während des Reiturlaubs in Österreich ein eigenes Pflegepony oder –Pferd, um welches sich während der Ferien gekümmert werden muss. Dadurch lernen Kinder spielerisch Verantwortung zu übernehmen. Durch die artgerechte Haltung der Pferde sind diese sehr ausgeglichen. Selbstverständlich stehen den Kindern während der Kinderreitferien ausschließlich Pferde zur Verfügung, welche sich dank ihres Charakters und ihrer Ausbildung auch für Kinder eignen. Die Kinder erlernen nicht nur Reiten, sondern auch die Tiere während der Ferienzeit zu verpflegen und zu putzen.

Der Reitunterricht erfolgt ausschließlich durch Fachpersonal und richtet sich immer nach dem jeweiligen Ausbildungsstandes des Kindes. Neben Reitstunden stehen noch Ausritte und Ausflüge auf dem Programm. So werden zum Beispiel Nachtwanderungen, Lagerfeuer und andere Attraktionen geboten. Die meisten Höfe besitzen neben den Pferden noch andere Tiere, die von den Kindern umsorgt werden können.

Aufgrund der Gemeinsamkeit mit anderen Kindern kommt in den seltensten Fällen Heimweh auf. Um zu testen, ob Kinderreitferien die richtige Urlaubsart für den Nachwuchs ist, werden von den meisten Reiterhöfen Schnupperwochenenden angeboten. Viele Eltern nutzten die Gelegenheit, um gleichzeitig einen erholsamen Urlaub ohne Kinder verbringen zu können. Da für eine gute Unterbringung der Kinder gesorgt ist, kann der eigene Urlaub guten Gewissens stattfinden.

Urlaubsfotos, damit die Erinnerung bleibt

Schöne Fotomotive für immer festgehalten

Auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende, leider. So bleibt als einziger Trost, dass man die schönsten Momente wenigstens auf Fotos festhalten kann. Tatsächlich sind Urlaubsbilder allgemeinhin sehr beliebt – irgendwie kann man sich das gar nicht vorstellen, auf eine Reise zu gehen, ohne dass die Fotokamera mit im Gepäck ist. Besonders groß wäre der Jammer, wenn es sich um ein exotisches Reiseziel handeln würde. Man stelle sich mal vor: man weilt auf einer zauberhaften kleinen Insel in der Südsee und kann von diesem türkisfarbenen Meer kein Foto schießen. Oder man befindet sich auf einer Kreuzfahrt in die Arktis und wie aus dem Nichts taucht plötzlich ein riesiger Wal auf. Da wäre es doch geradezu unverzeihlich, wenn man da nicht sofort seine Kamera in Position bringen könnte, um ein solches Urlaubserlebnis auf einem Foto zu verewigen. Aber ganz gleich, wo man die Ferien verbringt, auch wenn es keine so ferne Ziele sind, sondern der Schwarzwald oder die Ostsee – ärgerlich wäre es auf jeden Fall, wenn man dabei keine Urlaubsfotos machen könnte. Denn ein romantischer Sonnenuntergang an der Ostsee kann zum Beispiel ein nur allzu dankbares Motiv für ein Foto abgeben.

Lothar Henke  / pixelio.de Pixelio

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Gelegenheiten für einen Schnappschuss gibt es im Urlaub vieler

Aber letztlich sind es nicht nur grandiose Landschaften, traumhafte Strände oder beeindruckende Bauwerke, die auf Urlaubsfotos gebannt werden. Es kann eine lustige Begegnung sein, irgendein skurriles Schild oder ein Tier, das sich gerade nicht so verhält, wie man es normalerweise von ihm erwarten würde – wenn man auf Reisen ist, dann können einem schon mal Dinge passieren, mit denen man gar nicht gerechnet hätte. Und da ist es doch ganz gut, wenn man die Kamera parat hat, um einen solchen Moment festzuhalten, um später auch seine Freunde daran teilhaben zu lassen. Auch zufällige Bekanntschaften tauchen immer wieder gern auf Urlaubsfotos auf. Man lernt irgendwo spontan nette Leute kennen, verbringt mit ihnen einen schönen Abend in einer Strandbar und fast automatisch macht man davon den einen oder anderen Schnappschuss.

Einige Tipps für den Urlaub in Andalusien

Unbeschwerte Badefreude

Mit Andalusien verbindet man feurigen Flamenco, rassige Pferde und natürlich Sonne pur. Und da ist auch schon das Stichwort gefallen, denn an der Küste werden pro Jahr bis zu 3.000 Sonnenstunden erreicht, mit Temperaturen, die im Hochsommer nicht selten bei über 30 Grad liegen und das heißt: optimale Voraussetzungen für einen Strandurlaub. Und Strände sind in der südlichsten spanischen Region beileibe keine Mangelware. Hierbei kommt es aber darauf an, welcher Typ vom Standurlauber man ist. Denn wer einen typischen Badeurlaub in Andalusien bevorzugt, der ist wohl an der Costa del Sol am besten aufgehoben. Ist doch zum Baden das Mittelmeer normalerweise besser geeignet als der Atlantik. Und wer dann auch noch mit Kindern den Urlaub in Andalusien verbringt, für den dürfte zum Beispiel die Playa Malapesquera in der Provinz Malage genau richtig sein. Dieser Sandstrand von rund 700 Meter Länge und 50 Meter Breite ist familienfreundlich und es gibt hier viele Freizeitangebote sowie sportliche Animationen. Ein weiterer schöner Sandstrand ist die Playa Las Arenas in Torre del Mar. Mit dunklem Sand, mittelstarkem Wellengang und diversen Serviceangeboten ist er sicherlich ein passender Ort, damit die Badelaune so richtig aufkommt.

Wo es Wassersportler einfach cool finden

Wer hingegen Andalusien als Urlaubsziel gewählt hat, um hier Wassersport zu treiben, der dürfte stattdessen gezielt die Costa de la Luz ansteuern. Ist doch diese Küste am Atlantischen Ozean gelegen, geradezu berühmt wegen der ausgezeichneten Windbedingungen und diese sind nun mal entscheidend für solche Wassersportaktivitäten wie Kiten oder Windsurfen. In diesem Zusammenhang sollte der Küstenort Tarifa erwähnt werden, wo nicht nur regelmäßig Hochleistungssportler eintreffen, um gegeneinander anzutreten, sondern wo auch der begeisterte Amateur die Möglichkeit hat, einen der vielen Surfkurse zu belegen.

Die vielfältige Naturlandschaft Andalusiens erleben

So traumhaft die Strände in Andalusien auch sein mögen – diese spanische Region hat einfach noch viel mehr zu bieten.

Djscho ( Joachim Frewert )  / pixelio.de Pixelio

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Dazu gehören

vor allem auch die fantastischen Landschaften, wie sie etwa in einen der andalusischen Naturparks zu bestaunen sind. An dieser Stelle sei als Beispiel der Parque Natural Cabo de Gata genannt, ein Biosphärenreservat mit 38.000 ha Landfläche und rund 12.000 ha Meeresreservat westlich der Sierra Nevada. Eingefriedete Sandstrände vermischen sich hier mit schroffen Klippen und kargen, wüstenähnlichen Landstrichen und bilden somit eine herrliche Naturkulisse zum Wandern oder Mountainbiken. Hier entdeckt man eben Andalusien von einer ganz anderen Seite und diese ist sicher nicht minder sehenswert als die sonnenreiche Badeorte mit dem türkisblauen Meer.

Paris oder wo Verliebte, Gourmets und Kulturfreaks zusammentreffen

Pariser Charme und Leichtigkeit

Welche andere Stadt kann sich rühmen, so oft besungen worden zu sein wie Paris? Und auch findet sich wohl keine andere, über die schon soviel geschrieben worden ist. Es ist die Stadt der Liebe – hier wird Romantik groß geschrieben, weshalb Paris nicht zuletzt bei verliebten Paaren so beliebt ist. Aber natürlich nicht nur, denn die französische Hauptstadt zieht alle möglichen Typen von Touristen an, einfach deshalb weil ein Besuch dort ein besonderes Erlebnis ist. Gleichgültig, aus welcher Ecke der Welt die Besucher kommen – sie sind von dem einzigartigen Flair fasziniert. Paris steht für berühmte Bauwerke, edle Einkaufspassagen, schillernde Vergnügungsviertel und charmante Cafes, vor allem aber für ein Lebensgefühl, welches von Offenheit und Leichtigkeit geprägt ist.

Paris entdecken

Der Aufenthalt in Paris lässt sich auf verschiedene Arten gestalten. Nicht wenige entscheiden sich für einen Kurztrip zum Shoppen, ist es doch die Modestadt schlechthin. Dabei handelt es sich oft um organisierte Busreisen mit 1-2 Hotelübernachtungen. Da könnte man schon fast sagen: besser als nichts. Aber es ist doch fraglich, ob man innerhalb so kurzer Zeit diese Weltmetropole auch nur annähernd kennenlernen kann. Eine bessere Idee scheint es da, ein (idealerweise) zentral gelegenes Appartement zu mieten und sich dort täglich aufs Neue auf Entdeckungstour in dieser aufregenden Stadt zu begeben. Und da sollte man schon in der Tat etwas mehr Zeit dafür einplanen als nur ein Wochenende, denn zu sehen gibt es in Paris mehr als genug.

Wichtige Kulturhighlights

Die Stadt an der Seine bedeutet nicht nur Haute Couture und kulinarische Genüsse – sie ist zudem auch das kulturelle Zentrum Frankreichs und als solches macht es seinem Namen alle Ehre. Die Menge an Sehenswürdigkeiten ist schier überwältigend. Zu den bekanntesten gehört der weltberühmte Eiffelturm, der mit über 300 Meter Höhe gleichzeitig das höchste Bauwerk in Paris ist und als Wahrzeichen für ganz Frankreich gilt. Ganz oben auf der Liste steht natürlich auch der Louvre – ehemals Königspalast und heutzutage ein Museum, welches zu den meistbesuchten auf der ganzen Welt gehört. Aber wenn schon eine Besichtigungstour in Paris ansteht, dann darf selbstverständlich Notre Dame nicht fehlen.

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Dieses monumentale Bauwerk zählt zu den berühmtesten Kirchen weltweit und sorgt bei den Besuchern immer wieder für ehrfurchtsvolles Staunen…

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Türkei: Badeparadies und kulturelle Schatztruhe zugleich

Die Türkische Riviera bietet idyllisches Strandleben

Die Türkei: sie gilt als Brücke zwischen Europa und Asien und dazu entdecken immer mehr Deutsche dieses Land als hervorragendes Urlaubsziel. Warum dem so ist, lässt sich nicht in einem kurzen Satz erklären, dazu ist die Türkei einfach zu facettenreich. Sicher wirkt sie auf viele anziehend, die nach einem geeigneten Ort für einen Strandurlaub suchen. Und da braucht man nur an die Türkische Riviera zu denken, wo jede Menge Badespaß garantiert ist.

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Die Südküste der Türkei mit den berühmten Ferienorten Antalya und Alanya lockt auf einer Strecke von rund 200 Kilometern mit Stränden, die aus einem Bilderbuch entsprungen sein scheinen. Weißer Sand, kristallklares Wasser und malerische Buchten – das klingt geradezu nach einem Badeurlaub, der es an nichts vermissen lässt. Hier dürften sich Familien über kinderfreundliche Strände freuen, aber auch Wassersportler, die an der Türkischen Riviera ungeniert ihren Leidenschaften frönen können, ob Tauchen, Surfen oder Wasserski.

Kulturschätze, soweit das Auge reicht

Zweifellos: wenn das Strandleben ein wichtiges Kriterium für einen gelungenen Urlaub ist, dann ist die Türkei dafür das passende Reiseziel. Aber dies ist nur ein, wenn auch nicht zu unterschätzender, Aspekt. Das Land am Bosporus beherbergt nämlich unzählige Kulturschätze und die allein sind schon eine Reise wert. An dieser Stelle ist die Höhlenarchitektur in Kappadokien – einer Tufflandschaft in Zentralanatolien – zu nennen, welche viele alten Klöster und Kirchen umfasst. Eine weitere Sehenswürdigkeit in der Türkei sind die Kalkterrassen von Pamukkale in der Provinz Denizli. Diese bizarre Kalkformation ist so atemberaubend, dass man sie spontan auf ein Foto bannen möchte, um sich dieses Erlebnis auch nach dem Urlaubsende wieder in Erinnerung zu rufen. Viel Sehenswertes bekommt man in den zahlreichen türkischen Nationalparks zu sehen, von denen der Nemrut Dagi zu den interessantesten gehören dürfte. Dabei sind die steinernen Götterstatuen auf dem über 2 Kilometer hohen, zum Taurusgebirge gehörenden, Berg die eigentliche Attraktion. Der Anblick der in Stein gemeißelten Riesen ist wahrlich imposant und so nimmt es nicht wunder, dass diese Kultstätte zum Weltkulturerbe zählt.
Dass die Türkei ein so beliebtes Reiseland ist, liegt nicht zuletzt auch an der Gastfreundschaft, an den köstlichen exotischen Speisen und an dem orientalischen Flair, der auf viele mitteleuropäische Touristen eine große Anziehungskraft hat.