Badeferien am Balaton

Ist ein Badeurlaub geplant, dann denkt man in der Regel an Reiseziele am Meer, ob es nun die Ostsee ist oder das Mittelmeer. Aber warum nicht einfach mal zur Abwechslung an einem großen See die Ferien verbringen, zum Beispiel am Balaton. Dieser ist mit knapp 600 Quadratkilometern der größte Binnensee in Mitteleuropa und liegt in Ungarn, genauer gesagt im Westen des Landes, rund 120 Kilometer südwestlich von Budapest. Von Einheimischen auch als ihr Meer bezeichnet, ist der See durchschnittlich gerade Mal gut 3 Meter tief und mancherorts kann man sogar hunderte Meter ins Wasser hineinlaufen.
Balaton
Somit ist der Balaton auch ein ideales Urlaubsziel für Familien mit Kindern bzw. für Nichtschwimmer. Der Plattensee, wie der ungarische See im Deutschen auch genannt wird, ist ferner auch eine optimale Destination für sportlich ambitionierte Urlauber. Pferdefreunde finden hier zum Beispiel über 20 Reitschulen, sehr beliebt sind auch Tennis und Fußball. Wer gern auf Drahtesel steigt, dem bietet sich die Möglichkeit, ein Fahrrad zu leihen und die schöne Umgebung auf dem 200 Kilometer langen Seerundweg zu erkunden. Ein vielfältiges Angebot gibt es auch für Wassersportler – mit einer maximalen Wassertiefe von ca. 12 Metern ist der Plattensee auch fürs Tauchen gut geeignet und für erfahrene Surfer sind die Windbedingungen am besten im Frühjahr und im frühen Herbst. Segeln wird am Balaton großgeschrieben, dabei können Interessenten Segelboote ausleihen oder an Segelkursen teilnehmen. Schließlich kommen auch Angler auf ihre Kosten, da in dem See 25 Fischarten leben, unter anderem Zander, Karpfen und Wels. Wer im Hochsommer hierher kommt, der darf mit Durchschnittstemperaturen von 27-28 Grad rechnen und etwa 9 Sonnenstunden pro Tag. Bedingt durch den niedrigen Wasserspiegel kann sich das Wasser durchaus bis auf 30 Grad erwärmen, ansonsten werden im Sommer gute 20 Grad erreicht.

Zu den größten Stränden gehört der in Siofok, einem beliebten Touristenzentrum im Südosten. Der schöne Sandstrand zeichnet sich zum einen durch Sauberkeit aus, zum anderen gibt es hier ein großes Angebot an diversen Dienstleistungen und Restaurants sowie Cafes. Nach Siofok ist der am Nordwest-Ufer gelegene Ort Keszthely der zweitgrößte. Hier findet man viele interessante Sehenswürdigkeiten, etwa das aus dem 18. Jahrhundert stammende Schloss Festetics oder das Balaton-Museum, wo man viel Wissenswertes rund um den See erfährt.

Madeira: ein El Dorado für Naturfreunde und Wanderer

Die Inseln im Mittelmeer oder im Atlantischen Ozean sind nicht zuletzt deshalb so beliebt, weil sie als richtige Badeparadiese gelten. Doch es heißt ja nicht umsonst: keine Regel ohne Ausnahme. Und diese scheint doch Madeira darzustellen. Zweifellos handelt es zwar um eine wunderschöne Insel, die auch gern als Urlaubsziel gewählt wird. Aber sie ist weniger dafür geeignet, wenn man einen Strandurlaub mit allem drum und dran im Sinne hat.

Madeira ist eine hervorragende Reisedestination für Wanderer, Naturfreunde oder einfach Menschen, Levadadie sich nach einem erholsamen Urlaub sehnen, den sie in einer besonders schönen Umgebung genießen möchten. Und diese bietet diese portugiesische Insel, die gut 900 Kilometer südwestlich von Lissabon im Atlantischen Ozean liegt, allemal. Das gesamte Eiland ist gebirgig, wobei die höchste Erhebung der Pico Ruivo mit rund 1.860 Metern ist. Im Westen von Madeira liegt in einer Höhe von bis zu 1.500 Metern über dem Meeresspiegel das Hochmoor Paul de Serra, eine imposante Landschaft, die sich durch Farngewächse, Wasserfälle und künstliche Wasserläufe – die sogenannten Levadas – auszeichnet. Die Atlantikinsel verfügt über eine überaus reiche Pflanzenwelt – angefangen von Lorbeerwäldern über Eukalyptusbäume bis hin zu Thymian, Hortensien und Kamelien. Nicht ohne Grund wird sie auch Blumeninsel genannt. Die üppige Flora ist dem milden Klima zu verdanken, weshalb Madeira auch schließlich das ganze Jahr über für Urlauber attraktiv ist. So beträgt die durchschnittliche Temperatur im Januar 17 Grad, während in den wärmsten Monaten August und September im Durchschnitt 23 Grad erreicht werden. Größere Unterschiede gibt es jedoch bezüglich des Niederschlags – dieser ist zwischen November und Februar deutlicher höher als im Frühjahr oder im Sommer.

Wichtigstes Touristenzentrum ist der Hauptort der Insel: Funchal. Dieser hat etwas mehr als 100.000Funchal Einwohner und ist gleichzeitig Bischofssitz und Universitätsstadt. Auch eine Reihe von Sehenswürdigkeiten hat Funchal zu bieten, etwa eine Kathedrale, ein Foto-Museum, eine Festung aus dem 17. Jahrhundert sowie einen mit einer Luftseilbahn erreichbaren Botanischen Garten mit verschiedenen Themenbereichen auf einer Fläche von rund 35.000 Quadratmetern.

Urlaub in Costa Rica

Urlaub in Costa Rica – weit mehr als blauer Himmel, Traumstrände und Karibikfeeling. Dieses Land garantiert mit seiner wilden Schönheit und dem Abwechslungsreichtum eine unvergessliche Zeit in den schönsten Wochen des Jahres.

Bevor Sie in den langersehnten Urlaub starten, hier noch ein paar nützliche Infos:

Für einen kurzzeitigen Aufenthalt (weniger als 90 Tage) benötigen Sie zwar kein Visum, jedoch ist darauf zu achten, dass der Reisepass nach der Rückkehr nach Deutschland noch sechs Monate gültig sein muss. Für Kinder ist ein eigener Kinderreisepass vorzuweisen. Die einheimische Währung ist der nach Kolumbus benannte Colon. Gängige Kreditkarten, sowie US-Dollar werden jedoch weitgehend akzeptiert.

 

 

Beim Packen des Urlaubskoffers bitte geeigneten Sonnenschutz ebenso wenig vergessen, wie robuste Bekleidung z. B. für den Marsch durch den Regenwald oder die Vulkanbesichtigung. Unabhängig von der Regen- oder Trockenzeit kann das Klima in den verschiedenen Gegenden und höher gelegenen Orten variieren und für Überraschungen sorgen.

Wenn alle Vorbereitungen getroffen sind und der Urlaub losgehen kann, spürt man, sobald man in Costa Rica gelandet ist, die herzliche Art, die bezeichnend für die Bewohner Costa Ricas ist.

Eine Costa Rica Reise wird spannend und es gibt viel zu sehen. Also planen Sie Ihre Unternehmungen rechtzeitig, die Tage werden wie im Fluge vergehen!

 

Auf insgesamt mehr als 1000 Kilometern Küste laden wunderschöne Strände zum Entspannen ein. Auch Surfer aus aller Welt sind hier anzutreffen, da die recht starken Strömungen und die Brandung für den Wassersport ideale Voraussetzungen bieten. Zum Baden jedoch, sollten vor allem Familien oder ungeübte Schwimmer besser eine der geschützten Buchten aufsuchen.

Costa Rica steht jedoch insbesondere für seine Regenwälder, die artenreiche Tierwelt und natürlich auch für seine sehenswerten aktiven Vulkane. Warum also nicht auf eigene Faust mit einem Mietwagen Costa Rica kennenlernen? Mit seiner überschaubaren Größe und dem gut ausgebauten Straßennetz ist dies problemlos möglich und man kann je nach Gusto an dem einen oder anderen Fleckchen länger verweilen. Ananasbauern bei der Arbeit zuschauen, seltene Vögel beobachten oder am Wegesrand anhalten und Fotos von einer Gruppe spielender Affen machen, all dies ist am besten bei einer Costa Rica Reise auf eigene Faust möglich. Mit einem Mietwagen Costa Rica zu durchqueren, ist die spannendste Art einen Blick hinter die Kulissen des Landes zu werfen.

 

 

Lassen Sie sich auf Ihrer Reise inspirieren von weitläufigen Nebel- und Mangrovenwäldern, schließen Sie Freundschaft mit den Bewohnern malerischer Dörfchen, schießen Sie unvergessliche Fotos von der Glut der Lavaströme aktiver Vulkane oder besuchen Sie eine der vielzähligen Bananen- oder Kaffeeplantagen.

Auf welche Art sie das Land bereisen – es wird garantiert ihr Herz erobern und viel Stoff zum Erzählen von Urlaubsabenteuern bieten.

Englisch während einer Sprachreise in England lernen

In der Reisebranche sind besonders Sprachreisen sehr beliebt geworden. Besonders die Reisen nach England erfreuen sich sehr großer Beliebtheit. Englisch ist in der heutigen Zeit fast unabdingbar und zu einer wichtigen Handelssprache geworden.

Sprachreisen nach England sind bei Weitem nicht nur für Schüler interessant und wichtig. Mittlerweile gibt es für alle Altersgruppen solch london-big-beneine Sprachreise zu unternehmen. Denn auch im Berufsalltag wird die englische Sprache immer wichtiger. Nirgendwo kann man eine Sprache besser lernen, als dort wo diese auch täglich gesprochen wird. Somit ist England der optimale Ort um seine Englischkenntnisse aufzubessern und zu vertiefen. Doch auf solch einer Reise kann man noch viel mehr lernen und entdecken. Beispielsweise lernt man auf diese Weise die Kultur des Landes besser kennen und kommt mit den Menschen ins Gespräch. Dies führt unweigerlich dazu, dass man seine Kommunikationsfähigkeit in der Sprache Englisch trainiert und verbessert. Dies kann im späteren Berufsleben von großem Vorteil sein. Ebenfalls wird man beim Sprechen der Sprache selbst immer sicherer.

Eine Sprachreise nach England lohnt sich also auf jeden Fall. Zum einen kann man seine Sprach- und Kommunikationskenntnisse erweitern und verbessern, zum anderen lernt man die Menschen des Landes besser kennen.

Schülerinnen und Schüler können eine Sprachreise in England entweder in einem Reisebüro oder aber auch im Internet eine Sprachreise buchen. Die Auswahl ist im Internet um einiges höher als im Reisebüro und die Preise sind zudem auch etwas günstiger, da keine Gebühren oder extra Kosten berechnet werden. Wenn man sich im Vorfeld über die jeweilige Reise informieren möchte, dann findet man auf diversen Seiten Testberichte, Erfahrungen und Meinungen von anderen Kursteilnehmern.

Foto: © Lukas Rottmann  / pixelio.de

Eine Sprachreise in Malta unternehmen

malta-buntes-vallettaIn der jetzigen Zeit kann man sogenannte Sprachreisen in fast alle Teile der Welt unternehmen. Immer größerer Beliebtheit erfreut sich dabei das Reiseziel Malta. Da hier die Amtssprache Englisch ist, kann dies durchaus eine Alternative zur England Sprachreise sein.

Wer eine Sprachreise nach Malta für Erwachsene unternehmen möchte, der sollte sich im Voraus genau darüber im klaren sein, wie so eine Reise ablaufen sollte und was sie beinhalten soll. Angebote für eine solche Reise findet man in der heutigen Zeit immer öfter. Diese kann man beispielsweise ganz einfach und bequem im Internet machen, oder man begibt sich in ein kompetentes Reisebüro. In der Regel sind die Mitarbeiter dort auch bestens über Sprachreisen nach Malta informiert und können einen daraufhin beraten.

Ziel einer Sprachreise ist natürlich in erster Linie, dass man die jeweilige Sprache besser beherrscht. Da in Malta die Amtssprache Englisch ist, ist dies besonders für Personen interessant, die Ihre Englischkenntnisse auffrischen und verbessern wollen. Ebenso kann man die Kommunikation in dieser Sprache dadurch besser erlernen. Nebenher sieht man auch noch einiges von Malta und man lernt das Leben der Menschen und die Kultur des Landes besser kennen. Eine Sprachreise nach Malta lohnt sich auf jeden Fall, wenn man die Sprache besser sprechen und etwas von der Geschichte Maltas erfahren möchte.

Im Internet findet man schnell und einfach die entsprechenden Informationsseiten um sich über die Sprachreise zu erkundigen. Man findet auch Sprachreisen-Tests, Erfahrungsberichte und Meinungen von anderen Teilnehmern. So bekommen man einen Überblick und kann sich hervorragend auf die jeweilige Sprachreise vorbereiten. Ein sehr guter Anbieter für solche Reisen ist lisa-sprachreisen.de.

Foto: © Marianne J.  / pixelio.de