Einfach atemberaubend: Serengeti

Mit den feinsandigen Stränden ist Ostafrika für Badeurlauber allemal ein attraktives Reiseziel. DochAcacia_tree_Tanzania diese afrikanische Region lockt nicht nur mit weißen Sandstränden und türkisblauem Meer – es dürften wohl in erster Linie die unglaublichen Naturschönheiten sein, welche Besucher von überallher dazu bewegen, eine nicht unerhebliche Reisezeit in Kauf zu nehmen. Ein sehr gutes Beispiel ist die Serengeti, die mit knapp 15.000 Quadratkilometern nicht nur zu den größten, sondern auch zu den bekanntesten Nationalparks weltweit gehört. Es handelt sich um ein Ökosystem, welches auf dem ganzen afrikanischen Kontinent seinesgleichen sucht. Der Serengeti-Nationalpark liegt in Tansania; im Norden grenzt er an Kenia und im Süden an das Ngorongoro-Schutzgebiet. Er weist ein vielseitiges Landschaftsbild ab: Graslandschaften wechseln sich ab mit Waldlandschaften, Sümpfe mit Granitfelsen. Typisch für die Serengeti sind Akazienbäume; es hängt jedoch von der Jahreszeit ab, wie üppig sich die Pflanzenwelt insgesamt dem Besucher präsentiert. Am kargsten gibt sich diese im Sommer, wenn Buschbrände keine Seltenheit sind, am blühendsten zeigt sich diese hingegen im Frühling. Denn abgesehen von November sind März, April und Mai auch die regenreichsten Monate.

Von der Witterung hängt aber auch ab, wann genau die alljährige große Tierwanderung, die sogenannte Migration, stattfindet. Diese Massenwanderung ist ein einzigartiges Naturschauspiel – auf der Suche nach Wasser und Nahrung begeben sich rund zwei Millionen Gnus und Hunderttausende anderer Säugetiere, unter anderem Zebras, Gazellen und Antilopen, auf Wanderschaft. Ein weiteres tierisches Highlight sind die vielen Vögel, die im Serengeti-Nationalpark anzutreffen sind. Mehr als 500 Vogelarten sind dort heimisch, darunter einige Geierarten und ein paar Dutzend Raubvogelarten. Zur Fauna der Serengeti gehören zudem solche Reptilien wie das Nilkrokodil und der Nilwaran sowie Raubkatzen, zum Beispiel Leoparden und Geparde. Jahr für Jahr besuchen fast 100.000 Touristen die Serengeti und nicht wenige unternehmen eine Safari. Auf Komfort muss der Urlauber übrigens auf solch einer exotischen Abenteuerreise durchaus nicht verzichten, dafür sorgen schon die Safari-Lodges, darunter welche mit Drei-Sterne-Hotelklassifizierung.

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Und wenn man schon in dieser Gegend verweilt, dann wäre es überlegenswert, gleich auch noch einen Abstecher zum Victoriasee zu machen, an dem im Westen die Serengeti grenzt. Der weltweit zweitgrößte Süßwassersee ist mit einer Oberfläche von gut 68.000 Quadratkilometern gleichzeitig auch der größte See Afrikas. Neben dem Nilpferd sind hier viele Fische beheimatet, etwa 500 verschiedene Arten, vor allem Buntbarsche. Zum See gehören mehrere Inseln; touristisch interessant dürften vor allem Mfangano, Rusinga sowie Ukerewe, die größte afrikanische Binneninsel, sein.

Mauritius: echtes Eldorado für Strandurlauber

Während die einen Mauritius mit einer weltberühmten Briefmarke in Verbindung bringen, ist es für die anderen das Traumziel schlechthin für einen Badeurlaub. Der rund 11 Flugstunden von Deutschland entfernte Inselstaat liegt im südlichen Indischen Ozean, etwa 900 Kilometer östlich von Madagaskar und ungefähr doppelt soviel vom afrikanischen Festland entfernt. Mauritius hat knapp über 1 Million Einwohner und als Quasi-Amtssprachen fungieren Englisch und Französisch. Da die Insel in der südlichen Hemisphäre liegt, sind die Jahreszeiten gegenüber denen bei uns um ein halbes Jahr verschoben. Das heißt also, wenn bei uns Sommer ist, ist dort Winter und ebenso umgekehrt. In Mauritius herrscht ein tropisch-maritimes Klima, was zum einen warme Temperaturen, zum anderen jedoch auch eine recht hohe Luftfeuchtigkeit bedeutet. Doch sind auch die regionalen Unterschiede zu beachten. So ist es an der Ostküste in der Regel kühler als an der West- oder Nordküste, aber noch mehr trifft dies auf die höher gelegenen Regionen im Landesinneren. zu. Die meisten Sonnenstunden, nämlich gute 8 täglich, sind zwischen Oktober und Januar zu erwarten, während die Wassertemperatur mit 27-28 Grad die höchsten Werte zwischen Januar und April erreicht. Die kühlsten Monate sind Juli und August – dann wird es zwischen 16 und 25 Grad warm, dabei liegt die Wassertemperatur dann immerhin noch bei 23 Grad.

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Mauritius ist landschaftlich recht vielfältig – neben endlosen Sandstränden gibt es Vulkanberge genauso wie dichte Wälder oder wilde Wasserfälle. Die Vegetation weist paar Hundert Pflanzenarten auf, dazu gehören unter anderem Orchideen, Hibiskus, Kokospalmen, Bambus und Zuckerrohr. Von den einheimischen Säugetieren lebt dort heute nur noch eines und zwar der Mauritius-Flughund. Andere wie Affen oder Sambur-Hirsche wurden irgendwann eingeführt. Nicht viel anders verhält es sich auch in der Vogelwelt – von den über 100 dort lebenden Vogelarten wurden viele importiert. Zu den noch nicht ausgestorbenen heimischen Vögeln zählen der Mauritius-Falke oder etwa die Rosentaube.

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Die tropische Exotik übt auf einen Touristen aus unseren Breitengraden sicher einen besonderen Reiz aus, doch am verlockendsten dürften die traumhaften weißen Strände sein. Einen sehr schönen gibt es zum Beispiel im Südosten der Insel in der Bucht, die sich Blue Bay nennt. Dieser ist zum einen wegen des flachen Wassers familienfreundlich, zum anderen aufgrund der günstigen Windverhältnisse auch für nicht so sehr geübte Surfer gut geeignet. Ebenfalls flach abfallend und sehr feinsandig präsentiert sich Belle Mare an der Ostküste. Ein weiterer Pluspunkt sind die schattenspendenden Fialos. Kinderfreundlich ist auch der Le Morne Brabant an der Südwestküste. Der breite Sandstrand ist an Werktagen nicht so überlaufen und ist bei Kite-Surfern sehr beliebt. Ein wunderbarer Badestrand ist auch der mehrere Kilometer lange Flic en Flac an der Westküste. Anders hingegen der ebenfalls im Westen gelegene Strand von Tamarin, der zwar bildschön ist, aber wegen des rauen Wasser zum Schwimmen weniger geeignet.

Namibia, das Afrika-Erlebnis schlechthin

Namibia ist ein Staat im Süden des afrikanischen Kontinents an der atlantischen Westküste. Die ehemalige deutsche Kolonie trug seinerzeit den Namen Deutsch-Südwestafrika und von den rund zwei Millionen Einwohnern sind etwa 20.000 deutschstämmig. So gilt neben der Amtssprache Englisch unter anderem auch Deutsch als eine der Nationalsprachen. Das Land ist zwar mehr als doppelt so groß wie Bundesrepublik, aber dafür extrem dünn besiedelt – der Großteil der Bevölkerung lebt in den Städten oder im fruchtbaren Norden.

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Wer in Namibia seinen Urlaub plant, der sollte sich darauf einstellen, dass hier im großen und ganzen ein recht heißes und trockenes Klima herrscht. Eine Ausnahme mag die Küste bilden, jedoch werden im Landesinneren selbst in den Wintermonaten Temperaturen von über 20 Grad erreicht. Nachts fällt jedoch das Thermometer auf Null Grad. Dabei gilt es zu beachten, dass auf der Südhalbkugel die Jahreszeiten den unsrigen umgekehrt sind. So wird es zwischen Oktober und Februar mit Durchschnittstemperaturen von knapp über 30 Grad am wärmsten, während Juni und Juli die kältesten Monate sind. Allerdings gibt es auch im Winter die niedrigsten Niederschlagsmengen. So gesehen scheint die beste Reisezeit etwa zwischen Mai und August zu liegen, denn dann regnet es am wenigsten und die Temperaturen sind angenehm warm.

Ein Urlaub in Namibia verspricht viel Exotik und Landschaften, die einem den Atem rauben. Und diese weisen eine große Vielfalt auf. Während sich im Westen die älteste Wüste Namib auf einer rund 1.500 Kilometern Länge und etwa 100 Kilometern Breite erstreckt, findet man im Nordosten des Landes eineFish river canyon grüne Landschaft. Im Süden wiederum befindet sich die weltweit zweitgrößte Schlucht – der Fish River Canyon, der stellenweise bis 550 Metern tief ist und eine Länge von ca. 160 Kilometern hat. Er ist Teil eines Nationalparks, von denen es in Namibia insgesamt über 10 gibt. In ihnen kann der Besucher nicht nur die überwältigende Naturlandschaften erleben, sondern auch wilde Tiere, denen man hierzulande nur in einem ZOO begegnen kann. In diesem Zusammenhang soll insbesondere der rund 22.000 Quadratkilometer große Etosha Nationalpark im Norden Namibias erwähnt werden. Solche Exoten wie Löwen, Nashörner oder Elefanten in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben ist hier keine Seltenheit, wobei die Chancen dafür während der Trockenzeit am größten sind.

Ägypten – ein Reise ins Land der Pharaonen

Nicolai Steinkamp  / pixelio.de

Nicolai Steinkamp / pixelio.de

Immer mehr Menschen wollen einen Urlaub in Ägypten verbringen und das zu Recht. Das Land am südlichen Mittelmeer, geprägt von antiken Monumenten, endlosen Stränden und orientalischen Städten fasziniert, lockt und verzaubert. Eine Reise nach Ägypten will dennoch gut geplant sein, hierbei hilft Eti.de, ein Spezialist für Reisen nach Ägypten.

Welcher Urlaub soll es sein?
So vielfältig wie das Land, so vielfältig sind die Urlaubsmöglichkeiten. Will man auf antiken Spuren wandeln und grandiose Ausgrabungen und Stätten wie die Pyramiden, das Grab des Tutanchamun, Luxor, Alexandria und Kairo besichtigen oder will man die Seele an einem der endlosen Strände baumeln lassen? Will man den Zauber des Landes vom Wasser aus auf einer Nilkreuzfahrt erkunden oder die Unterwasserwelt des Roten Meeres beim Schnorcheln und Tauchen erleben? Die Angebote sind vielfältig und Eti.de vermittelt mit größter Kompetenz all diese Reisen. Beliebt sind insbesondere auch Kombinationen aus Kultur- und Strandurlaub.

Tauchen Sie ein in das Reich aus 1001 Nacht, wandern Sie durch farbenprächtige, verführerisch duftende Bazare, lassen Sie sich von warmen, orientalischen Nächten verzaubern. Besuchen Sie monumentale Tempelanlagen, die Pyramiden, die Sphinx und spüren Sie die Pracht dieser uralten Hochkultur.
Reisen Sie auf einem Nilkreuzfahrtschiff nach Süden, bewundern Sie Luxor und Assuan, diese geschichtsträchtigen Orte mit ihren Monumenten der vergangenen Zeit.
Und mit all diesen kulturellen Eindrücken beschließen Sie Ihren Urlaub mit einem Badeaufenthalt am Roten Meer in einem der noblen Badeorte wie Sharm-El-Sheik oder Hurghada. Endlose Strände bieten Sonnenanbetern die perfekte Umgebung zum Ausspannen, atemberaubende Unterwasserwelten faszinieren Taucher und Schnorchler.
Das entspannte Leben dieser mondänen Badeorte verzaubert gleichermaßen.

Dennis Pflugradt  / pixelio.de

Dennis Pflugradt / pixelio.de

Was ist die beste Reisezeit?
Das Klima ist ganzjährig sehr angenehm, sodass man auch wunderbar den kalten, europäischen Wintermonaten entfliehen kann. Von November bis April fallen die Temperaturen nicht unter 20°C und die Wassertemperaturen nicht unter 21°C. In den Sommermonaten liegen die Temperaturen im Mittel über 30°C, die Wassertemperaturen bei sehr warmen 26°C – 28°C.